Von Geisterhäusern und Zeltübernachtungen

Rumänien 2022/ Türkei 2023

Bereits im letzten Jahr hatte der #stayrider eine Bekanntschaft mit einem Geisterhaus gemacht. 

Damals in Rumänien hatte er sich über eine Online-Reiseagentur, für eine Nacht, in einer Unterkunft eingemietet und im Vorhinein bezahlt. Beim Eintreffen an der herausgesuchten Adresse erwartete Jürgen jedoch eine böse Überraschung: Das Haus war vollkommen verlassen. Jürgen beschloss dennoch in dem Haus zu nächtigen, denn immerhin hatte er ja bezahlt. Unausgeschlafen verließ Jürgen das „Geisterhaus“ am nächsten Morgen, mit den ersten Sonnenstrahlen. Die Nacht war kurz gewesen, viel geschlafen hatte der #stayrider nicht.

Anders jedoch dieses Jahr. Zum Ende seiner 12. Etappe sah Jürgen ein verlassenes Haus und entschied sich kurzerhand in diesem zu nächtigen. Nach einer kurzen Inspektion, ob Hunde oder Fußspuren in der Nähe zu finden waren, richtete der #stayrider sein Nachtlager ein. „Es war kuschelig, weil trocken und windstill“, berichtete Jürgen nach dieser Nacht. Es geht also munter und ausgeschlafen weiter in Richtung Georgien und das dieses Mal sogar ganz ohne zu bezahlen ;).

Da die Schwarzmeerküste nur dünn besiedelt ist und Jürgen nicht immer ein verlassenes Haus zum Nächtigen findet, muss er hin und wieder in seinem Zelt unterkommen. Um ungestört zu sein, achtet er besonders darauf, dass keine wilden Hunderudel in der Nähe sind, denn davon gibt es laut Jürgen sehr viele in der Türkei.

Auch wenn das Zelt jetzt nicht wie ein Luxusschlafplatz aussehen möchte, ist es für den #stayrider enorm wichtig, denn es hält trocken, sowie Ungeziefer fern. Geschlafen hat Jürgen auch im Zelt jedes Mal bestens.